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Friday, July 11, 2008

Michi: Sieg bei XTERRA in Doebriach




Um seine Position in der XTERRA- Szene zu suchen, startete Michi am Samstag, 5. Juli, in Doebriach (Kaernten) beim XTERRA NOCK & LAKE 2008. An die 100 Athleten, vorwiegend aus Oesterreich, hatten sich rund um den Millstaettersee eingefunden.

Nachdem Michi nach dem Schwimmen an dritter Stelle gelegen war, ging er recht bald beim Mountainbiken in Fuehrung und holte einen Vorsprung von unglaublichen 17 Minuten heraus. Beim Laufen (und zeitweisem Klettern) nahm es Weiss dann etwas lockerer und siegte aber immer noch mit mehr als 15 Minuten Vorsprung vor Micky Szymoniuk mit einer Endzeit von 2:56:08.


Fotos: Isabell Hoeller

Sunday, June 29, 2008

11. Platz: ÖM/Straße


Sehr stark präsentierte sich Michi Weiss , Team "KTM-Mountainbiker.at", bei den österreichischen Staatsmeisterschaften auf der Straße (Seefeld in Tirol, 29.06.08).
Von Anfang an fuhr Weiss bei allen 6 Runden im Spitzenfeld mit und erzielte den 11. Rang, was für einen Quereinsteiger mitten in der Saison doch beachtlich ist.
Sein Freund, Christian Pfannberger, wurde Meister und schaffte die überaus schwere Distanz in 4:14:21; 9:31 Minuten vor Michi Weiss, der mit Pfanni sogar phasenweise kooperierte.
Das Rennen war geprägt durch viel Ausfälle: Von den 111 Gestarteten wurden nur 39 Athleten gewertet. Die steilen Anstiege und die Hitze war manchem an diesem Tag doch zu viel.
Pfannberger, ein würdiger Staatsmeister, Weiss, ein Mountainbiker auf Abwegen, dem das Taktieren auf der Straße offensichtlich viel Spaß macht und neue Perspektiven eröffnet.


Ergebnisse: http://www.coputerauswertung.at/

Sunday, June 22, 2008

Ein Wochenende auf der Straße


Ein schweißtreibendes aber auch sehr erfolgreiches Wochenende für den Profi von "KTM-Mountainbiker.at" auf der Straße.
Freitag, 20.6., startete Weiss beim Bergrennen von Tauplitz auf den Loser (der ja angeblich härter zu befahren sein soll als das Kitzbühler Horn) und querte als Zehnter, nur 1:57 hinter Sieger Markus Eibegger die Ziellinie.
Nach 30 km Anfahrt im Flachen ging es über 7 km und 750 HM hoch auf die Berg. Michi war stets in der Führungsgruppe, erst 3 km vor dem Ziel musste er nachlassen und sich noch von einigen Fahrern überholen lassen.
Schon am nächsten Tag starte er bei der Lungau Rundfahrt, die zur TCHIBO-Rennserie zählt. Unter den 140 Starten fanden sich absolute Topfahrer, die Punkte ergattern wollten. Eher flach, Schnitt: 45 km, zeigte sich die Strecke für Weiss weniger vorteilhaft, da er seine Stärken nicht ideal zur Geltung kommen lassen konnte.
Michi widerlegte jedoch seine Einschätzung, fuhr wieder an der Spitze, riss sogar in der letzten Runde beim steilsten Anstieg mit Matthias Schröger (ARBÖ Wels) aus und attackierte uphill mächtig. Erst gegen Ende der 162 km, als sich der erwartete Massensprint anbahnte, wurden Michi und Matthias unter Führung vom Sieger Gerrit Glomser überholt. Michi rollte "zeitgleich" mit Glomser (3:35:51) mit dem Hauptfeld ins Ziel.
Weiss zeigte sich mit den Leistungen beider Tage sehr zufrieden.

Ergebnisse: http://www.computerauswertung.at/

Sunday, June 08, 2008

Es geht wieder aufwärts




Nach zwei Rennen (EM/St. Wendel/18.5.08 und WC # 4/Andorra/31.5.08), die Michi leider wegen diverser Probleme frühzeitig beenden musste, sieht er wieder Licht am Ende des berühmten Tunnels und freut sich, dass er beim WC # 5 in Ft. William (SCO) am 7. Juni 2008 die Ziellinie queren durfte. 5 Minuten und 27 Sekunden hinter dem Sieger Florian Vogel (SUI), also mit einer Zeit von 2:11:54 landete der KTM-Mountainbiker-Fahrer auf dem 30. Rang von ca. 120 Gestarteten. Wichtig für Michi war auf jeden Fall, dass er sich gut fühlte und vor allem bergauf zulegen konnte. In Downhill-Passagen bemerkte er abermals selbstkritisch Schwächen; vielleicht sitzt ihm doch nach seinem furchtbaren Sturz letzten Oktober etwas im Nacken?


Vor ihm auf Platz 7 Christoph Soukup, weiterhin in Überform und 4 Minuten vor Michi, sowie Karl Markt (Platz 20, 1:20 Vorsprung).


Nächstes Rennen: 15. Juni, Windhaag, einer Piste, auf der Michi 2005 Staatsmeister der Elite wurde.

Foto by Armin Küstenbrück: Michi beim WC in Andorra mit Nummer 38, in Ft. William uphill aus dem Tunnel tretend mit Nummer 59.

Saturday, May 10, 2008

WC # 3 in Madrid/4.5.08







Schlechte Tagesverfassung erwischte Michi Weiss, Profi bei KTM-Mountainbiker.at, am 4. Mai in Madrid beim Weltcup # 3. Zitat: "Mit viel Kampf und Krampf erreichte ich "nur" Rang 47, zwar mit relativ geringem Abstand, 7:34, zu Sieger Absalon (FRA), doch meine Enttäuschung ist groß. Gerade auf einer meiner Lieblingsstrecken wollte ich eine Leistung bringen, die mir Auftrieb geben sollte. Leider hatte ich an diesem Tag nicht die Kraft, meine Vorstellungen zu realisieren."
Michi hofft, dass er sich bis zur EM in St. Wendel (18. Mai) wieder in Form bringt und seine Mühen Belohnung finden.






Fotos by Armin Küstenbrück

Tuesday, April 29, 2008

Shit happens!!


Weltcup # 2 in Offenburg (GER): Schon in der Startrunde kracht eine spanischer Kollege Michi hinten seitlich ins Rad; es gibt einen Crash, vier Fahrer wälzen sich im Staub, bevor es weitergeht.
Für Michi Weiss, "KTM-Mountainbiker.at", nicht mehr lange; das Schaltwerk ist kaputt. Er muss das Handtuch werfen.
So kann es laufen beim Mountainbiken und 250 Registrierten, die nach dem Startschuss alle möglichst schnell aufs Stockerl wollen.
Die Hoffnung lebt in Madrid: Weltcup # 3 (4.5.08)
Foto by Armin Küstenbrück

Monday, April 21, 2008

Weltcup in Houffalize: Platz 37


Michi Weiss, Team "KTM-Mountainbiker.at", erreichte am Sonntag, 20. April, beim Weltcuprennen in Houffalize (BEL) den 37. Rang von 232 gewerteten Fahrern. Gestartet war eine Menge an beinahe 280; absolut sensationell.
Nach einer miesen Sasion 2007 und daher wenig Punkten, musste Michi aus der 6. Reihe mit Startnummer 59 losfahren, bekam die erste Runde recht gut unter die Top 20 hin und geriet jedoch bald, wie viele andere Athleten, auf den schmalen Trails in einen Stau, musste sogar zeitweise laufen, um nach vorne zu kommen. Noch in Runde 3 auf etwa Rang 50, arbeitete sich Weiss sukzessive vor und finishte nur etwa 10 Minuten (2:17:36) hinter dem Abonnement-Sieger, Julien Absalon (FRA, 2:06:56). Bergauf war der Gumpoldskirchner sehr stark und überholte oftmals; bergab war es leider umgekehrt: Michi kam mit der matschig weichen Piste und den glitschigen Wurzel schlecht zurecht und büßte immer wieder hart Erkämpftes ein.
Nun weiß der Michi seine Hausaufgabe für das nächste Weltcuprennen (27.4.: Offenburg/GER), bei dem er doch eine bessere Endposition erreichen will .
Foto by Armin Küstenbrück